Gemäss Art. 23 Abs. 1 des Tierschutzgesetzes (TSchG) vom 16. Dezember 2005 kann die zuständige Behörde das Halten oder die Zucht, den Handel oder die berufsmässige Beschäftigung mit Tieren auf bestimmte oder unbestimmte Zeit Personen verbieten, (lit. a) wegen wiederholter oder schwerer Zuwiderhandlung gegen die Tierschutzgesetzgebung, oder (lit. b) die aus anderen Gründen unfähig sind, Tiere zu halten oder zu züchten. Unfähigkeit im Sinne von Art. 23 Abs. 1 lit. b TSchG liegt vor, wenn die betreffende Person nicht die grundsätzlichen Verhaltensgebote und -ver- bote des Tierschutzgesetzes zu befolgen vermag (vgl. Urteile 2C_958/2014 vom 31. März 2015 E. 2.1, mit Hinweisen;