Ebenso habe sie bei einem Igel nekrotisches Gewebe entfernt (vgl. Stellungnahme vom 18. August 2022, S. 3, Vorakten act. A-16). Des Weiteren führte die Beschwerdeführerin anlässlich des Gesprächs vom 21. September 2022 (Vorakten act. A-32) aus, dass sie bei Igeln Augen entfernt habe, welche durch Marderbisse irreparabel geschädigt worden waren. Diese Igel könne sie nicht in die Tierklinik bringen, da die Tiere dort euthanasiert würden, weil die Marderbisse fälschlicherweise für Katzenbisse gehalten würden. Auf diese Weise habe sie schon viele Tiere retten können.