Die Veränderungen in der Fläche gehen mit Veränderungen in der Geländegestaltung einher. Diese bestehen im Wesentlichen im Auffüllen von bestehenden Gräben und in der Schaffung eines rund 15 m hohen Hügels (Plan Schnitte, C-C und B-B, act. 12). Dafür werden ca. 195'000 m3 unverschmutzter Aushub für die Höherfüllung (im Durchschnitt rund 5 m) und rund 35'000 m3 Bodenmaterial für die Rekultivierung verwendet (vgl. Technischer Bericht K, act. 317). Diese Höherfüllungen zerstören einen Grossteil der in der Lebensraumbilanz für die Ausgangslage ausgewiesenen und meist durch die Natur selbst geschaffenen Naturwerte. Sie sollen durch Neuanpflanzungen ersetzt werden. 2.3