Davon stammten rund 81 % vom Standortbetrieb (3'190 t Gülle vom Hof H._____ und I._____, verbunden mit einer Bodenleitung) oder aus Landwirtschaftsbetrieben (2'660 t), die innerhalb einer Fahrdistanz von 15 km liegen. Rund 19 % Co-Substrate stammten aus Nicht-Landwirtschaftsbetrieben innerhalb einer Entfernung von 50 km. Die Bauherrschaft erklärt die geplante Erhöhung des verarbeiteten Substrats auf 9'235 t pro Jahr mit der Erhöhung des eigenen Milchviehbestands, was bereits in der Stellungnahme der kantonalen Umweltfachstelle vom 4. Februar 2022 nachvollziehbar aufgezeigt worden sei (Beschwerdeantwort vom 14. November 2022, S. 11 und 12, act.