Das führt faktisch dazu, dass ein alternativer Standort nur noch an der C. östlich der Eisenbahnbrücke zur Verfügung steht. Wie im Bericht der Stadt Q. zur Prüfung von Alternativen vom 9. November 2018 (Seite III., act. 122) überzeugend ausgeführt wird, liegt dieser alternative Standort vollständig ausserhalb Baugebiet und im Wald. Zudem müssten wesentlich längere Leitungen durch den Uferwald verlegt werden, was entsprechend grössere befristete Rodungen bedingen würde. Insgesamt schneidet dieser alternative Standort daher wesentlich schlechter ab.