3 von 8 des Wassers in die C. lässt sich indessen eine Durchquerung des Uferwaldes nicht vermeiden, wobei durch die weitestgehende Leitungsverlegung im Uferweg der Wald bestmöglich geschont wird. Da das Regenwasser unter Ausnutzung des natürlichen Gefälles zum Regenbecken und weiter in die C. geführt werden muss, scheiden C-aufwärts. gelegene Standorte aus und C-abwärts. befindet sich das bereits dicht überbaute Siedlungsgebiet von Q.. Das führt faktisch dazu, dass ein alternativer Standort nur noch an der C. östlich der Eisenbahnbrücke zur Verfügung steht.