insbesondere die Oberflächenbeschaffenheit der Pflastersteine sowie die Fugenbreite können derart gewählt werden, dass der betreffende Bereich auch für handicapierte Personen begehbar ausgestaltet werden kann (vgl. dazu auch Forschungsbericht "Bodenpflästerungen in der Innenstadt von Basel", herausgegeben vom Geographischen Institut der Universität Basel, Band 24 2019 [http://edoc.unibas.ch/dok/A3155748]). Hinzu kommt, dass praktisch die gesamte Altstadt von Q. mit vielen Geschäften und Restaurants sowie der Graben, wo die bekannten Q.-Märkte (…) durchgeführt werden, gepflästert und im Sinne der Ausführungen des Stadtrats nicht behindertengerecht sind.