"Wenn dann nach 2-wöchigem Ersatzbetrieb erst einmal 'in Absprache mit der betroffenen Partei' Massnahmen zur Optimierung der thermischen Auswirkungen zu prüfen wären, wäre der Ersatz der 9 von 14 Heizung durch eine Anlage mit fossilen Energieträgern praktisch besiegelt. Es ist kaum anzunehmen, dass die Diskussionen unter den Parteien über die 'Optimierung der thermischen Auswirkungen' leichter verlaufen würden, als die Diskussionen des vorliegenden Verfahrens."