Die Nutzerinnen und Nutzer des Vita Parcours verlassen die Waldstrasse nur um wenige Meter für die Ausübung der einzelnen Turnübungen. Aufgrund der Erfahrungen mit bestehenden Vita Parcours und der voraussichtlich nicht erheblich ansteigenden Nutzungsintensität der schon vorhandenen Waldstrasse wird mit keinem Verdrängungseffekt beim störungsunempfindlichen Rehwild gerechnet. Die kantonale Fachstelle geht davon aus, dass die Regulation von Reh und Wildschwein mittels Einzelabschuss auch bei einer Realisierung des Bauvorhabens weiterhin möglich sein wird, zumal sich unmittelbar neben der Waldstrasse keine jagdlichen Einrichtungen befinden.