Die Darstellung der Lautstärke erfolgt durch energetische Addition der spektralen Komponenten (Frequenzbänder), wobei die Letzteren in Ableitung der jeweiligen Ohrempfindlichkeit gewichtet in das Endergebnis einfliessen. Dabei wurden im Wesentlichen vier verschiedene Varianten der Berücksichtigung dieser Frequenzbänder entwickelt (A, B, C und D-Filter). Heute wird mehrheitlich – auch international – der A-Filter verwendet (vgl. zum Ganzen ROBERT HOFMANN, Lärm und Lärmbekämpfung in der Schweiz, 2. Auflage, Zürich, Ergänzter Nachdruck November 2000, Ziff.