Neben der möglichen Ausbildung stehender Wellen kann die Bildung neuer Töne besonders bei grossen, glatten Fassaden nicht ausgeschlossen werden. Bekannt ist ein solches Phänomen beispielsweise von Pfeiftönen verursacht von Wind an Fassadenteilen. (…) Das menschliche Gehör nimmt Töne mit einer Frequenz zwischen etwa 20 und 20'000 Hertz (Hz) wahr. Das entspricht Schallwellen zwischen 17 Metern und 17 Millimetern Wellenlänge. Als tieffrequent werden im allgemeinen Töne mit einer Frequenz unter 100 Hz bezeichnet. Solche Töne haben Wellenlängen von ca. 3 Metern und mehr.