Nachdem der Gemeinderat Q. weder Verfahrensmängel begangen noch willkürlich gehandelt hat (vgl. § 31 Abs. 2 VRPG), gehen die Verfahrenskosten somit vollumfänglich zulasten der Staatskasse. Dies gilt auch für die Kosten des durch den regierungsrätlichen Rechtsdienst gefällten Zwischenentscheids vom 29. Oktober 2020, richtet sich doch die den Zwischenentscheid betreffende Kostenverlegung nach dem Ausgang des Hauptverfahrens und teilt in diesem Sinne dessen Schicksal (vgl. RRB Nr. 1998-000229 vom 11. Februar 1998 i.S. G.H., RRB Nr. 1999-002477 vom 22. Dezember 1999 i.S. B.D. und R.R.W., RRB Nr. 2001-000878 vom 16. Mai 2001 i.S. H.S.).