Der Bildungs- und Förderbedarf ist in allen Ausprägungen individualisiert und nicht nach Lehrplan vorzunehmen. Bei der Diagnostik ergaben sich – infolge der Entwicklungsverzögerung – in den Bereichen Intelligenz, Sprache, Gedächtnis, Lernen, Motorik und Sozioemotionalität deutlich unterdurchschnittliche Werte. Die Verhaltensbeobachtung wies ein dauernd auffälliges Kontakt- und Arbeitsverhalten aus.