_, Aussenstelle R._____, während des 2. Kindergartenjahrs sei eine Mehrfachbehinderung (erhebliche kognitive und soziale Beeinträchtigung) diagnostiziert und zudem festgehalten worden, dass A._____ aufgrund der Entwicklungsverzögerung in mehreren Bereichen (kognitiv, sozial-emotional, sprachlich, motorisch) sowie auffälligen Sozialverhaltens (Impulsivität, Steuerungsschwierigkeiten) auf individualisierte Förderung und zusätzliche Unterstützung (Logopädie, Heilpädagogik) angewiesen sei. Das Förderumfeld in der Regelschule sei als nicht ausreichend betrachtet worden, um die individuellen Bedürfnisse abzudecken. Der SPD habe daher den Eintritt in die HPS empfohlen.