Die ganze Situation sei im Frühling 2020, insbesondere nach Vorfällen im Lernpavillon im April 2020 und einem verzweifelten Anruf der Mutter, nicht mehr tragbar gewesen. Die seitherige Entwicklung des Beschwerdeführers in der 1. Klasse der Realschule gebe Anlass zu grosser Hoffnung. Im Standortgespräch vom 5. November 2020 habe sich gezeigt, dass sich A. in der Klasse wohl fühle und auch recht gute Noten erziele. Er benötige für Arbeiten zwar mehr Zeit als andere und habe öfters Mühe mit der Konzentration, doch insgesamt sei die Entwicklung erfreulich.