Die beiden zuständigen Primarschullehrerinnen, welche aufgrund ihres täglichen Kontakts in der Schule und der langen Beobachtungszeit über die Möglichkeit verfügen, das schulische Potenzial der Beschwerdeführerin richtig einzuschätzen, gelangen in ihrer Beurteilung zum Schluss, dass ein späterer Eintritt in die Bezirksschule durchaus ein mögliches Ziel für die Beschwerdeführerin sei. Allerdings müssten dafür die Leistungen und die Konzentration konstant bleiben. Sie sähen das Sekundarschuljahr als eine Chance für die Beschwerdeführerin, ihre positive Veränderung zu bestätigen. Diese Einschätzung ist nachvollziehbar und verständlich.