Uf em Fäld i der Nacht "Uf em Fäld i der Nacht sind d Hirte noch wach. Do ghöreds es Klinge, vom Himmel es Singe: Ihr Mänsche, sind froh; der Heiland isch cho! Die Hirten im Fäld löhnd d Herde bim Zält. Si juchzed und singed, sie laufed und springed und finded dänn gschwind im Chrippli das Chind. O Vatter, lueg do das Chind uf em Stroh, wies d Chelti tuet gschpüre, es muess fascht verfrüre. Ich holen im gschnäll für is Chrippli es Fell. O Chind, Gottes Sohn, uf em himmlische Thron, du chunsch voll Erbarme uf d Wält zun eus Arme. Du chunsch au zu mir; ich dank dir defür."