2. Kein vergleichsweiser Verzicht auf Vergütung der Nachträge 2.1. Rechnungsstellung der Klägerin Die Klägerin macht geltend, der ursprünglich vereinbarte Werklohn (Fr. 146'670.04 bzw. Fr. 157'963.64 inkl. MwSt.) habe infolge verschiedener Zusätze und Änderungen letztlich Fr. 190'889.55 inkl. MwSt. betragen (vgl. Schlussrechnung, KB 9 S. 1 und 41).