36; AB 5), dass es sich bei dem im Abschluss 2014 abgebildeten Verlust im Projekt AD um das Worst-Case-Szenario handle. Die nun folgenden Arbeiten würden mit berechtigten Mehrforderungen (angemeldet und in Verhandlung) ausgeführt (oder nicht ausgeführt). Das Projekt könne entsprechend voraussichtlich mit einem kleinen Gewinn abgeschlossen werden (AB 5). Diese Ausführungen würden keinen Sinn ergeben, wenn bei den Zahlen "Stand Ende 2014" die Nachtragsforderung bereits berücksichtigt wäre, weist doch das Gesamtprojekt gemäss Tabelle einen massiven Verlust aus und nicht – wie von der Geschäftsleitung damals behauptet – einen kleinen Gewinn.