Er führte aus, dass die gemäss MRI vom 5. April 2017 geschilderten Auswirkungen des Hirninfarkts aufgrund der Nekrose von Hirnzellen irreversibel seien und die Schlüsselbereiche unter anderem für das Verstehen von Sprache, das Arbeitsgedächtnis, die Fähigkeit zu Schreiben, das Wortgedächtnis, die Aufmerksamkeit und die visuell-räum- lichen Fähigkeiten betroffen seien (KB 248, S. 6). Im Jahr 2013 seien beim Vater erstmals Defizite beim sprachlichen Ausdruck und erhebliche Defizite bei der Wortfindung und bei der Wortwahl sowie die Verwendung von Wortneuschöpfungen, ein gestörtes Verständnis von einfachen und komplexen Anweisungen (Wernicke-Aphasie), sowie mangelhafte Repetition von Sät-