In Anbetracht der Störung der exekutiven Funktionen sei es möglich, dass die visuelle und verbale Gedächtnisschwäche des Vaters einer Information geschuldet ist, die sich nicht von Anfang an im Hippocampus des Gehirns – Hauptknoten des Kurzzeitgedächtnisses – einrichten konnte, da diese Information keine anfängliche Verarbeitung durch das temporoparietale Areal und die entsprechenden frontoparietalen und temporoparietalen Netze erfahre. Schliesslich sei die Störung der produktiven räumlich-visuellen Fähigkeit des Vaters gemäss der übrigen klinischen Untersuchung nicht das Ergebnis optischer Wahrnehmung.