Diese Befunde passen zu den Beobachtungen bei der klinischen Untersuchung, bei der der Vater eine Aufhebung der Hemmungen hatte. Die Unfähigkeit, Fehler zu erkennen und zu korrigieren erkläre sich sowohl durch die Störung der Informationswahrnehmung im temporoparietalen Übergang als auch durch die Störung der kognitiven Kontrolle seiner Handlungen durch das frontoparietale exekutive Netzwerk. Das Vorhandensein eines Rests einer kognitiven Kontrolle wegen einer mitbestehenden Störung auch des dorsalen präfrontalen Cortex sei möglich.