Zur Prüfung des verbalen Flusses wurde der Vater aufgefordert, in einer Minute so viele Wörter wie möglich zu nennen, die entweder zu einer konkreten Kategorie gehören (semantischer Fluss) oder mit einem konkreten Buchstaben beginnen (phonematischer Fluss). Aufgrund seiner Unfähigkeit zum Benennen konnte der Vater die Worte umschreiben und ihm wurde viel mehr Zeit als eine Minute zugestanden. Dennoch hatte der Vater sowohl beim phonematischen Fluss (1/1, Mittelwert: 15.1) als auch beim semantischen Fluss (0/4, Mittelwert: 21.4) ernsthafte Schwächen. Schwächen traten insbesondere bei der kognitiven Kontrolle und der Fehlerkontrolle zu Tage (AB 81, S. 14 und 17).