Die Klägerin hielt dem in der Replik entgegen, der Bonus in Höhe von EUR 0.06 sei gewährt worden, jedoch nicht gestützt auf das "Distribution Agreement", sondern gestützt auf das "short term agreement". Die Klägerin habe der Beklagten im Dezember 2014 ein "short term agreement" vorgeschlagen. In ihrer E-Mail vom 30. Dezember 2014 habe sie der Beklagten dann mitgeteilt, dass bei Ablehnung dieses "short term agreement" die Klägerin ihre Produkte auf der Basis einer mit dem "short term agreement" zugestellten Preisliste verkaufen werde.