Nichts anderes ergibt sich aus seinem Verhalten in den vorangegangenen Monaten bzw. Jahren. Aktenkundig ist eine sich steigernde E-Mail-Flut des Verurteilten (UA act. 9 251 – 9 751) ab Anfang Februar 2024 bis Ende August 2024 an verschiedenste Adressaten, vornehmlich Behörden (Bewährungshilfe Aargau und Luzern, Bundesräte), aktuelle und ehemalige Ärzte, ehemalige Institutionen, Gutachter und seine Schwester. Darunter befinden sich auch E-Mails mit gewaltandeutendem Inhalt (Memo «däne Söihünd sött me i d'Schälle ine gingge» in Verbindung mit E-Mail «sölle mich die Habsburger [gemeint wohl Aargauer Behörden und Psychiatrie, UA act. 9 607] doch angreifen», UA act.