Ergänzungsgutachten vom 30. April 2018, UA act. 7 140). Zuletzt beobachteten die den Verurteilten kurzzeitig behandelnden Therapeuten zwar vermehrt manisches Verhalten (Therapiebericht der Luzerner Psychiatrie vom 19. August 2024, UA act. 6 106 f.; Therapieabschlussbericht der PDAG vom 30. April 2025), weshalb sie von einer schizoaffektiven Störung (ICD-10: F20.0) anstelle der paranoiden Schizophrenie beim Verurteilten ausgehen (Therapieabschlussbericht der PDAG vom 30. April 2025), wie dies bereits in früheren Jahren diagnostiziert worden war (vgl. Gutachten vom 14. November 2016 betreffend erste Hospitalisation im Jahr 2010, UA act. 7 18).