Der Beschuldigte habe ihr dann erneut gesagt, sie werde heute sterben, er werde sie umbringen, sie sei tot, während er ihr mit dem Messer in der Hand, mit welchem er mehrere Bewegungen in ihre Richtung gemacht habe, nachgegangen sei. Sie habe dann erneut nach Hilfe geschrien, habe Angst und Panik gehabt, ihren Tod gesehen und in ihre Hose uriniert. Daraufhin seien zwei Bewohner aus ihren Zimmern gekommen, welche sie wieder in deren Zimmer geschickt habe, weil sie Angst um diese gehabt habe. Sie habe dann auf die Terrasse flüchten können und die Türe hinter sich zugemacht.