Dabei habe sie vor ihrem inneren Auge schon das Messer in ihrem Hals gesehen. Sie habe den Angriff dann mit ihrem linken Arm abgewehrt, indem sie mit ihrem linken Arm den rechten Arm des Beschuldigten von unten nach oben weggeschoben habe. Sie habe sich dann geduckt und rückwärtsgehend das Zimmer hinaus zum Gang verlassen, wobei der Beschuldigte ihr mit dem Messer in der Hand, mit welchem er mehrere zustechende Bewegungen in ihre Richtung gemacht habe, nachgegangen sei. Sie sei der festen Überzeugung, dass sie jetzt nicht mehr am Leben wäre, wenn sie den Angriff nicht hätte abwehren können, da der Beschuldigte mit dem Messer auf ihren Hals gezielt habe und die Distanz zwischen dem Messer