vgl. Urteil des Bundesgerichts 6B_265/2016 vom 1. Juni 2016 E. 2.3 f.). Im Übrigen macht der Beschuldigte für das Untersuchungsund erstinstanzliche Gerichtsverfahren einen Aufwand von 59.06 Stunden geltend (act. 424 ff.). Zwischen dem vorliegenden Strafverfahren und hinsichtlich der Aufwendungen vom 19. Oktober 2022 (0.7 h), 20. Oktober 2022 (0.1 h), 25. November 2022 (0.3 h) und 1. März 2023 (0.2 h) mit dem Vermerk (H._____ Haftpflicht) ist kein hinreichender Konnex ersichtlich, entsprechend sind diese Aufwendungen nicht zu vergüten.