Sodann erscheint der Aufwand von 3.74 Stunden (Positionen vom 7. Mai 2024, 24. Mai 2024, 12. Juni 2024, 27. Juni 2024, 24. Juli 2024, 21. August 2024, 14. Oktober 2024) für telefonische Besprechungen mit dem Klienten als nicht verhältnismässig, nachdem sodann am 10. Juli 2024 eine ausführliche persönliche Besprechung mit dem Klienten erfolgt ist (2.67 Stunden inkl. Weg). Es ist allein der notwendige Zeitaufwand für das konkrete Strafverfahren zu vergüten, nicht hingegen z.B. Aufwand für bloss soziale Betreuung (Urteil des Bundesgerichts 6B_824/2016 vom 10. April 2017 E. 18.4.3, nicht publ. in: BGE 143 IV 214).