Wir sollten uns darüber empören, dass @chmediaag einem wirkungslosen Parlamentarier dauernd eine Bühne gibt und so extreme Positionen 'einmittet'.» bezieht sich der Tweet des Beschuldigten im Gesamtkontext klar auf die politische Positionierung und das politische Wirken des Privatklägers im Parlament. Der Beschuldigte hält dessen (rechte) Positionen für extrem und stört sich daran, dass diese durch die mediale Berichterstattung der CH Media, zu der die Aargauer Zeitung, die den entsprechenden Artikel über die politischen Vorstösse des Privatklägers publiziert hat, gehört, «eingemittet» würden, womit er Bezug auf das politische Links-rechts-Spektrum nimmt.