Ohnehin ist nicht nachvollziehbar, weshalb der Beschuldigte ein Video seines eigenen Autos erstellen lassen, vorgängig vor dem Fahrzeug posieren und anschliessend inszenieren sollte, wie er gleich losfährt, wenn während des gefilmten Rennens in Tat und Wahrheit eine andere Person am Steuer gesessen habe. Vielmehr liegt der Schluss nahe, dass im Kurzfilm zuerst beide Fahrer und ihre jeweiligen Autos vorgestellt worden sind und sich diese danach ein Rennen geliefert haben. -9-