Insbesondere bei einer Rückkehr in die gemeinsame Wohnung mit seiner Mutter und Schwester, die aktuell noch nicht genügend psychoedukativ über seine Erkrankung aufgeklärt worden seien, sei im weiteren Verlauf mit Drohungen bis hin zu gewalttätigen Verhaltensweisen mit mittelschwerem Schädigungspotential zu rechnen. Auch sei im Rahmen einer psychotischen Dekompensation mit einer vermehrten Auseinandersetzung mit Gewaltinhalten zu rechnen, was zu erneutem Versenden von gewaltvollem Bild- und Videomaterial führen könne (Therapieverlaufsbericht 30. Juli 2024 S. 3 f.).