Sie seien nicht einfach so "schauen gegangen". Wenn jemand bei der Regionalpolizei um Hilfe bitte, versuche man auch zu helfen. Im Treppenhaus seien sie beim ersten offenen Eingang in eine Bar eingetreten, wobei sie zwei-, dreimal nach dem Vermieter gerufen hätten und dann schnell der Sohn erschienen sei. Da es schummrig gewesen sei, hätten sie mit Taschenlampen kurz schauen müssen, ob sich noch andere Personen in der Lokalität befänden. Die Bar habe für ihn nicht so gewirkt, als ob sie offen hätte und Besucher empfangen würde. Gleichwohl hätten "Lämpchen" geleuchtet und es sei Musik gelaufen. Das Einzige, was gefehlt habe, sei eine Servierdame gewesen.