Die Beschuldigte habe dem Enkel die Armkette zuerst weggenommen und weggeworfen, da sie sich das Objekt gar nicht richtig angeschaut habe (act. 260). Der Enkel habe sie jedoch wiedergefunden und in seine Jackentasche gesteckt (act. 260). Die Armkette sei sicher zwei Jahre in der Jacke gewesen, die auch mehrmals gewaschen worden sei, bevor die Beschuldigte sie gefunden habe (act. 260). Als sie die goldene Kette (demnach etwa zwei Jahre später im Jahr 2022) gefunden habe, habe sie gedacht, dass dies die Armkette vom Kantonsspital sein müsse (act. 261). Der Fund sei lange vor der Hausreinigung vom 1. November -8-