An der delegierten Einvernahme vom 23. Januar 2019 schilderte der Zivilund Strafkläger, dass plötzlich zwei Personen auf ihm zugekommen seien, wobei ihn eine Person direkt angegriffen habe und ihn zwei- bis dreimal gezielt gegen das Bein (unterhalb des Knies) und das Fussgelenk getreten habe, worauf er zu Boden gegangen sei. Jemand sei von hinten auf ihn zugekommen, habe ihm den Ellbogen um den Hals gelegt, fest zugedrückt und mit der anderen Hand auf seinen Kopf eingeschlagen. Er wisse nicht, ob das dieselbe Person gewesen sei, die ihn getreten habe. Er habe die Person, die ihn getreten habe, nur ein bis zwei Sekunden gesehen. Er habe sich keine Details merken können.