März 2016 freiwillig in die psychiatrische Klinik eingetreten sei, nachdem er die Vorstellung entwickelt hatte, er habe in seinem Kopf einen Überwachungschip und er auch «veränderte Personen» wahrgenommen habe. Dem Erstgutachter war ausserdem bekannt, dass die früheren Behandler deswegen von einer wahnhaften Störung ausgegangen waren, wobei die Differentialdiagnose auf eine Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis gelautet hatte (Beilage 3 S. 30 f.). Im Erstgutachten wurden die teilweise psychotisch anmutenden Erlebensweisen des Beschuldigten durchaus diskutiert, jedoch primär mit dem Konsum von Drogen in Verbindung gebracht.