gewissen Unberechenbarkeit mit einem erhöhten Risiko für schwerere Gewaltdelikte gerechnet werden (act. 97; vgl. act. 104). Das Risiko geht in erster Linie von der paranoiden Schizophrenie mit wahnhaften Überzeugungen, Wahrnehmungsstörungen (Halluzinationen), innerer Anspannung und Störung der Affektregulation/Irritabilität und Impulskontrolle aus. Es erhöht sich im Rahmen von Auseinandersetzungen mit emotionaler Beteilung. Zu Gewalthandlungen kann es aber auch unvermittelt und ohne Vorlauf kommen (act. 97). Eine adäquate Behandlung vermag die Rückfallwahrscheinlichkeit deutlich zu senken (act.