Belieben verfügt werden kann. Das sexuelle Verhalten wird dadurch vergröbert und aufdringlich in den Vordergrund gerückt (BGE 144 II 233 E. 8.2.3; BGE 133 IV 31 E. 6.1.1; Urteil des Bundesgerichts 7B_250/2022 vom 21. Februar 2024 E. 3.2.1).