5. 5.1. Die Vorinstanz erachtete den in der Anklage umschriebenen Sachverhalt als erstellt (vorinstanzliches Urteil E. 3.4.2 S. 20 f.) und verurteilte den Beschuldigten mit Blick auf die 14 Kontaktaufnahmen im Zeitraum vom 15. Februar 2022 bis 28. März 2022 wegen mehrfacher Nötigung (vorinstanzliches Urteil E. 3.5.3 S. 22 ff.) sowie wegen mehrfacher Beschimpfung (vorinstanzliches Urteil E. 3.6.3 S. 26 f.).