Es handelt sich anhand der Gesichtszüge, der Körpergrösse und des Körperbaus um ein junges, vorpubertäres Mädchen. Die Videoaufnahme zeigt im Vergleich zum weiten Spektrum denkbarer Formen kinderpornografischer Darstellungen eine schwere Form. Aufgrund dessen, dass der Beschuldigte die Kik-Applikation noch vor der Hausdurchsuchung gelöscht hat (siehe vorstehend), konnte nicht ermittelt werden wie vielen Personen der Beschuldigte diese Aufnahme zugänglich gemacht hat.