Ohnehin wäre selbst bei Vorliegen einer schwerwiegenden Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör von einer Heilung des Mangels im Berufungsverfahren, in welchem das Obergericht über volle Kognition verfügt, auszugehen (vgl. BGE 142 II 218 E. 2.8.1; Urteil des Bundesgerichts 6B_688/2019 vom 26. September 2019 E. 1.2.2; je mit Hinweisen). 3. 3.1. Gemäss Grundbuch haben A._____ (ehemaliger Beschuldigter) und B._____ (Einziehungsbetroffene) die Liegenschaft an der M-Strasse in U._____ am 4. November 2019 im Miteigentum zu je ½ erworben (UA act. 3.5.1 8).