Baustelle täglich. Er bestelle wöchentlich solche Gasflaschen und flicke solche Sachen. Er wisse nicht, wo es produziert werde, er kenne aber den Gashersteller. Es sei nicht möglich, dass es ein deutscher Druckminderer gewesen sei. Es sei ein normaler schweizerischer Anschluss von einem schweizerischen Lieferanten gewesen. Er könne nicht garantieren, dass es kein "Deutscher" gewesen sei. Wichtig sei die Steigung des Gewindes und die Dichtung, welche mit dem Vater- und dem Mutterstück übereinstimmen müsse. Das Problem liege offenbar beim Ventil, was er auch von Gasexperten gehört habe. Dass man an die Schweizer Gasflasche nur einen Schweizer Anschluss anbringen dürfe, sei ihm bekannt.