Die Verkäufe an die verdeckte Fahnderin fanden am 17., 18., 31. März und 28. April 2021, folglich in unregelmässigen zeitlichen Abständen statt. Aus den Amtsberichten der verdeckten Fahnderin ergibt sich, dass der Beschuldigte die verkaufte Menge teilweise erst noch beschaffen musste. Schliesslich variierten sowohl die verkaufte Menge als auch insbesondere die Qualität. Vor diesem Hintergrund liegt bei objektiver Betrachtung kein einheitliches Geschehen vor. Gleiches gilt für die weiteren Verkäufe an unbekannte Personen.