Der Beschuldigte gab am 29. August 2018 an, dass er hinter dem «Fehler» bei der Rentenauszahlung einen Komplott von E. vom Betreibungsamt Rheinfelden und der L. Versicherung vermute. Diese würden ihm das Geld vorenthalten, damit er sich die benötigten Medikamente nicht kaufen könne. Er habe den Verdacht, dass E. – eventuell aus Rache – versuche, ihn umzubringen und die L. Versicherung damit viel Geld sparen würde (UA 90 f.). Für diesen Verdacht des Beschuldigten bestehen, selbst wenn es bei der Rentenauszahlung mehrfach zu Unregelmässigkeiten gekommen sein sollte, keine Anhaltspunkte.