Er bedrohe sie oft, aber habe solche Worte noch nie in die Tat umgesetzt. Es sei schon lange her, dass etwas passiert sei. Es seien nur leere Drohungen und sie wisse, dass er das nie in die Tat umsetzen würde (act. 705). Die Ehefrau bestätigte weiter, dass der Ehemann ihr in einer Sprachnachricht angedroht habe, sie vom Muttermund bis zur Scheide aufzuschlitzen. Zunächst gab sie an, dass das nur leere Drohungen seien, bestätigte jedoch kurz drauf ihre früheren Aussagen, dass sie Angst gehabt habe. Sie verwies darauf, dass sie sich nicht wohl fühle. Es würden immer wieder dieselben Fragen gestellt und sie wisse nicht, wie sie Stellung nehmen solle.