Sie denke, dass sie schuld daran sei, dass sich die ganze Lebenssituation des Beschuldigten verschlechtert habe, da sie nach dem Vorfall im 2012 im Spital gewesen und ihn angezeigt habe (act. 587). Die Ehefrau bestätigte auch den Vorfall vom 4. Februar 2022. Der Beschuldigte habe allerdings nicht gesagt, dass er sie töten werde, sondern dass er sie durchschneiden werde (gemäss dem an der Befragung anwesenden Dolmetscher sei damit "am Hals durchschneiden" gemeint, act. 589). Es habe sie nicht gross bewegt, da er das ja öfter sage. Es sei wie ein Schimpfwort, welches sie nicht ernst bzw. wörtlich nehme (act.