) gab sie noch vor der Befragung zur Sache an, unter Angstzuständen zu leiden, da sie von ihrem Mann "Sachen befürchte" (act. 567). Anschliessend schilderte sie, dass die Situation mit dem Beschuldigten sich seit dem Verkauf des Hauses an den Sohn verschlechtert habe. Seit September 2021 sei die Situation eskaliert. Damals habe der Beschuldigte einen negativen Asylentscheid erhalten. Er habe ihr ca. sieben bis zehn Mal ein "Ultimatum" gestellt und gesagt, dass er sie und sich mit einem Messer "abschneiden" bzw. enthaupten würde, wenn er erneut einen negativen Asylentscheid erhalten sollte. Dies habe er auch oft am Telefon gesagt. Meist habe er sie von der Wohnung in Q._