Darauf wurden mehrere Sprachnachrichten vom 13./14. Februar 2022 festgestellt, mit welchen der Beschuldigte seine Ehefrau diverser Affären bezichtigte und seine Wut und Verletzung darüber wortreich zum Ausdruck brachte (Übersetzung act. 307 f.). Die Sprachnachrichten vom 14. Februar 2022 wurden auch auf dem Mobiltelefon der Ehefrau festgestellt, anlässlich ihrer Befragung vom 14. Februar 2022 abgespielt und übersetzt. Die zu hörende männliche Stimme wurde als "lallend" bezeichnet (act. 574 f.). Folgende den Akten enthaltene (übersetzte) Sprachnachrichten sind hinsichtlich der dem Beschuldigten vorgeworfenen Drohungen relevant: