Zudem konnte sie auch Konversationen von diesem Vorfall lebensnah schildern. So sei der Beschuldigte nach den Schlägen kurz aus der Wohnung gegangen, jedoch wenig später zurückgekommen und noch wütender geworden, da sie sich noch nicht das Gesicht gewaschen hatte und gerade ein Tuch gesucht hätte, um ihren blutenden Kopf zu verbinden. Er habe ihr vorgeworfen, dass sie ihr Gesicht bloss nicht wasche, damit der gemeinsame Sohn sie so sehe. Bildhaft sind ihre Beschreibungen hinsichtlich der vom Beschuldigten verwendeten gläsernen Lotionsflasche als auch der von ihm getragenen Schuhe.